Bleiben Sie auf dem Laufenden

Ab 1. Januar: E-Rezept Pficht!

 

Ab dem 1. Januar 2024 wird das rosafarbene Papier- durch das E-Rezept abgelöst. Versicherte erhalten verschreibungspflichtige Arzneimittel dann nur noch per E-Rezept und können dieses mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK, "Krankenkassenkarte/Chipkarte") in der Apotheke einlösen. Dazu müssen sie ihre eGK in der Apotheke nur in das Kartenterminal stecken. Damit ist alles erledigt und man bekommt seine Medikamente.

 

Wer möchte, kann zusätzlich sich die e-Rezept Smartphone App installieren und von seiner Krankenkasse freischalten lassen. Das E-Rezept kann dann per Smartphone verwaltet und an die gewünschte Apotheke gesendet werden (z. B. für den Botendienst).

November 23: Höchste Zeit für die jährliche Grippe-Impfung!

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Influenza-Impfung für alle Personen ab 60 Jahre, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose, angeborene oder erworbene Immundefizienz),  für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sowie für Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt Lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen (siehe oben) gefährden können.

 

Geimpft werden sollten im Rahmen eines erhöhten beruflichen Risikos außerdem Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal), Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr, Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können.

 

Die Influenza-Impfung kann simultan, d.h. gleichzeitig, mit einer COVID-(Auffrisch-)Impfung verabreicht werden.

 

Impftermine dazu gibt es in unserem Online-Buchungssystem!

07.09.: Neuer, optimierter Covid Impfstoff jetzt verfügbar, STIKO empfiehlt jährliche Corona Auffrisch-Impfungen im Herbst für chronisch Kranke und alle Menschen ab einem Alter von 60!

 

Personen im Alter ≥ 60 Jahre, Personen mit relevanten Grundkrankheiten, BewohnerInnen in Einrichtungen der Pflege, Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten Infektionsrisiko (medizinisches oder pflegerisches Personal) sollen Auffrischimpfungen i.d.R. im Abstand von ≥ 12 Monaten zum letzten Antigenkontakt (Impfung oder Covid-Erkrankung) vorzugsweise im Herbst erhalten.

 

Ab sofort ist ein neuer, angepasster Corona-Impfstoff von Biontech verfügbar. Dieser neue, an die aktuelle Omikron Variante XBB.1.5 angepasste Impfstoff solle gut gegen die derzeit weit verbreiteten Varianten XBB.1.5 und EG.5 wirken. Impf-Termine dazu sind ab sofort über unser Online-Buchungssystem verfügbar, Fremd-Patienten sind zur Impfung willkommen! Die jährliche Grippe Impfung können Sie, falls gewünscht, gleichzeitig bekommen.

Nutzen Sie bitte unser Onlinebuchungssystem für Sprechstundentermine (persönlich in unserer Praxis / telefonisch / Videosprechstunde) oder Impftermine:

 

 Onlinebuchungssystem!

 

Es stehen tagesaktuell jeweils eine begrenzte Anzahl an Terminen zu Verfügung, Mehrfachbuchungen werden gelöscht!

März 2018: Frau Lüchow, Dr. Staudt und Dr. Classen erlangen die Fachkunde Geriatrie!

 

Nach Teilnahme an einer 40-stündigen Kurs-Weiterbildung in Geriatrie absolvierten aktuell alle unsere Ärzte am 24.02.18 erfolgreich die Prüfung bei der Ärztekammer Koblenz. Wir sind seit dem zum Führen der Zusatzbezeichnung "Geriatrie" (Altersmedizin) berechtigt. Diese Fachkunde bestätigt unseren hohen Kenntnis- und Erfahrungsstand in der Behandlung älterer Menschen unter besonderer Berücksichtigung der vielen bei diesem Klientel zu beachtenden Besonderheiten.

Christine Sprenger absolviert erfolgreich die Weiterqualifikation zur NäPa ( Nicht-ärztliche Praxisassistentin)!

 

Die Nicht-ärztliche Praxisassistentin (NäPa) entlastet den Hausarzt. Sie absolviert nach Delegation des Arztes selbständig Hausbesuche, bei denen der direkte Arztkontakt nicht medizinisch erforderlich ist. Sie sichert so die qualitativ hochwertige ambulante Versorgung deutschlandweit. Voraussetzung dafür ist ein langer, berufsbegleitender Lehrgang, der auf dem gleichnamigen Fortbildungscurriculum der Bundesärztekammer basiert.  Nach bestandener Prüfung erhielt Frau Sprenger das begehrte Zeretifikat der Ärztekammer im Herbst 2015. Glückwunsch zu dieser reifen Leistung!